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(1) Ceres
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Ceres (IPA: [] )cite-ref-4[4] oder â in der Nomenklatur fĂŒr Asteroiden â (1) Ceres ist mit einem mittleren Ăquatordurchmesser von 964 km das gröĂte Objekt im AsteroidengĂŒrtel und der kleinste von der Internationalen Astronomischen Union als Zwergplanet klassifizierte Himmelskörper.
Ceres ist nach der römischen Göttin des Ackerbaus benannt; ihr astronomisches Symbol ist daher eine stilisierte Sichel: .cite-ref-5[5] Sie wurde am 1. Januar 1801 von Giuseppe Piazzi an der Sternwarte Palermo als erster Kleinplanet entdeckt. Im ersten halben Jahrhundert nach ihrer Entdeckung wurde sie als Planet, spÀter als Asteroid eingestuft; seit 2006 zÀhlt sie zur Gruppe der Zwergplaneten.
Contents
âą Benennung
âą Umlaufbahn
âą Beschaffenheit
⹠OberflÀche
âą Zusammensetzung
âą Dawn-Mission
âą In der Fiktion
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Entdeckung und Objektklassifizierung
Schon Johannes Kepler vermutete in der âLĂŒckeâ zwischen den Umlaufbahnen von Mars und Jupiter einen Planeten, und die Entdeckung der Titius-Bode-Reihe um 1770 bestĂ€rkte derartige Vermutungen. Die von den Astronomen Franz Xaver von Zach und Johann Hieronymus Schroeter gegrĂŒndete âHimmelspolizeyâ machte sich ab 1800 daher gezielt auf die Suche nach dem vermuteten Planeten. Dazu wurde der Bereich um die Ekliptik in 24 Abschnitte geteilt. Jeder dieser Abschnitte wurde einer Sternwarte zugeteilt, die ihn nach dem Planeten absuchen sollte.cite-ref-hoskin1993-6-0[6] Piazzi entdeckte das Objekt, das er zunĂ€chst fĂŒr einen Kometen hielt, allerdings zufĂ€llig wĂ€hrend der ĂberprĂŒfung eines Sternkataloges in der Neujahrsnacht 1801.cite-ref-fodera2002-7-0[7]
Nachdem Piazzi den neuen Himmelskörper aufgrund einer Erkrankung bald wieder aus den Augen verlor,cite-ref-8[8] gelang es Carl Friedrich GauĂ mithilfe seiner neuentwickelten Methode zur Bahnbestimmung dennoch, eine gute Vorhersage fĂŒr dessen Position zu machen. Damit konnte von Zach Ceres am 7. Dezember 1801 wieder auffinden.cite-ref-brosche2002-9-0[9] GauĂâ Berechnungen erwiesen sich nebenbei als ungemein fruchtbar fĂŒr fast alle Wissenschaftszweige, da er fĂŒr sie zuerst die Methode der kleinsten Quadrate zur Ausgleichsrechnung angewandt hatte.cite-ref-gronchi2004-10-0[10] Wie sich herausstellte, bewegt sich Ceres tatsĂ€chlich genau in dem von der Titius-Bode-Reihe vorhergesagten Abstand zwischen Mars und Jupiter um die Sonne.
Ceres wurde â wie der 1781 entdeckte Uranus â als Planet betrachtet, womit sich die Anzahl der Planeten im Sonnensystem zunĂ€chst auf acht erhöhte. Erst als die Zahl der zwischen Mars und Jupiter gefundenen Himmelskörper um 1850 rasch anstieg, setzten sich fĂŒr diese Objekte die Bezeichnungen âKleine Planetenâ, âKleinplanetenâ, âPlanetoidenâ oder âAsteroidenâ durch, womit Ceres ihren Status als Planet verlor. Eine Neudefinierung des Planetenbegriffs wurde Anfang des 21. Jahrhunderts aufgrund der Entdeckung mehrerer Himmelskörper in der GröĂenklasse Plutos nötig. Ein Beschluss der IAU vom 24. August 2006 klassifizierte Ceres, Pluto und drei weitere Objekte als Zwergplaneten.cite-ref-11[11]
Benennung
Piazzi nannte den von ihm entdeckten Himmelskörper zunĂ€chst Ceres Ferdinandea, nach Ceres, der römischen Göttin des Ackerbaus und Patronin der Insel Sizilien, und zu Ehren von König Ferdinand IV. von Neapel, der 1798 nach Palermo geflohen war. In Deutschland schlug Johann Elert Bode den Namen Juno vor (der dann fĂŒr den dritten Asteroiden, (3) Juno, aufgegriffen wurde); fĂŒr kurze Zeit war auch der Name Hera in Gebrauch (der spĂ€ter an (103) Hera vergeben wurde). Von Zach stellte aber klar, dass âHerr Prof. Piazzi nunmehr sein eigenes Kind getauft hat, [âŠ] wozu er als erster Entdecker offenbar das Recht hatâ.cite-ref-schmadel2003-12-0[12] Da die Ehrung von König Ferdinand in anderen Nationen auf WiderstĂ€nde stieĂ, wurde dieser Namensteil bald fallengelassen.
Im Jahre 1803, also zwei Jahre nach der Entdeckung von Ceres, wurde das chemische Element Cer entdeckt und nach diesem neuen Himmelskörper benannt.
Umlaufbahn
Ceres bewegt sich auf einer Ellipse in der Mitte des AsteroidengĂŒrtels, in einem mittleren Abstand von 2,77 AE, in 1681 Tagen um die Sonne, was etwa 4,6 Jahren entspricht. Die Periheldistanz betrĂ€gt 2,56 AE, die Apheldistanz 2,98 AE. Die Umlaufbahn ist um 10,6° gegen die Ekliptik geneigt, die BahnexzentrizitĂ€t betrĂ€gt 0,076.
Die synodische Periode von Ceres liegt bei 467 Tagen. WĂ€hrend der Opposition ist sie zwischen 1,59 AE und 2,00 AE von der Erde entfernt und erreicht eine scheinbare Helligkeit von bis zu 6,6 mag; damit liegt sie nur knapp unterhalb der Sichtbarkeitsschwelle mit dem bloĂen Auge. Ceres lĂ€sst sich daher bereits mit einem Fernglas oder einem kleinen Teleskop auffinden.
Beschaffenheit
GröĂe und Masse
Ceres ist der einzige Zwergplanet im inneren Sonnensystem und das gröĂte und massereichste Objekt des AsteroidengĂŒrtels. FĂŒr die Masse wird ein Wert von 9,39 Ă 1020 kg angegeben, was dem 6360. Teil der Erdmasse entspricht. Ceres hat damit etwa die 3,6-fache Masse des nĂ€chstschwereren Objekts im AsteroidengĂŒrtel, (4) Vesta, und vereinigt etwa 25 % der Gesamtmasse dieses GĂŒrtels in sich.cite-ref-13[13]
Beobachtungen mit der NASA-Raumsonde Dawn haben gezeigt, dass Ceres die Form eines abgeplatteten Rotationsellipsoids mit einem Ăquatordurchmesser von 964 km und einem Polardurchmesser von 892 km hat. Die OberflĂ€che von Ceres betrĂ€gt damit etwa 2.850.000 kmÂČ, Ă€hnlich der FlĂ€che von Argentinien.cite-ref-14[14] Die Rotationsperiode betrĂ€gt 9:04:27 Stunden, die berechnete mittlere Dichte wird mit 2,077 ± 0,036 g/cmÂł angegeben.cite-ref-thomas2005-2-1[2]cite-ref-parker2004-15-0[15] Die Messungen der Raumsonde Dawn ergaben einen etwas höheren Wert von 2,16 g/cmÂł.
OberflÀche
Ceres besitzt eine dunkle kohlenstoffreiche OberflĂ€che mit einer Albedo von 0,09.cite-ref-li2006-3-1[3] Radarbeobachtungen haben ergeben, dass die gesamte OberflĂ€che gleichmĂ€Ăig von pulverigem Regolith bedeckt zu sein scheint.cite-ref-mitchell1996-16-0[16] Herausragende oder isolierte OberflĂ€chenmerkmale wurden erstmals im Jahr 1995 durch UV-Beobachtungen mit dem Hubble-Weltraumteleskop festgestellt: Es zeigte sich ein dunkler Fleck mit einem Durchmesser von etwa 250 km, der zu Ehren des Entdeckers von Ceres âPiazziâ benannt wurde.cite-ref-parker2002-17-0[17] Weitere Beobachtungen mit Hubble in den Jahren 2003 und 2004 ermöglichten die Erstellung einer Karte, die neben âPiazziâ und einem auffĂ€lligen, hellen Fleck zahlreiche kleinere OberflĂ€chenmerkmale zeigte.cite-ref-li2005-18-0[18]
NĂ€here Details lieferte 2015 die US-Raumsonde Dawn, sie offenbarte dicht gesĂ€te Einschlagkrater. Der gröĂte benannte Krater namens Kerwan hat einen mittleren Durchmesser von 280 km und liegt am Ăquator.cite-ref-19[19] Die Wand des Kraters Occator ragt an manchen Stellen fast 2.000 Meter steil in die Höhe, innerhalb des Kraters liegen einige sehr helle Stellen, wobei in der Mitte mit Cerealia Facula der hellste Bereich des gesamten Himmelskörpers liegt. AuĂerdem gibt es noch eine andere Gruppe von Flecken weiter im Osten mit dem Namen Vinalia Faculae.cite-ref-20[20] Ein RĂ€tsel ist der Mangel an groĂen Kratern; einer der ErklĂ€rungsversuche ist die Annahme einer elastisch-zĂ€hen OberflĂ€che. Zumindest das groĂe ovale Becken Vendimia Planitia könnte der unauffĂ€llige Rest einer sehr alten, gröĂeren Impaktstruktur sein.cite-ref-21[21] Vendimia Planitia hat einen Durchmesser von bis zu 750 km und erstreckt sich bis sĂŒdlich des Ăquators in den Krater Kerwan.cite-ref-22[22] Die topografischen Höhenunterschiede auf Ceres betragen insgesamt bis zu 15 Kilometer.cite-ref-23[23]
Bei den hellen Flecken innerhalb von Occator und an anderen Stellen, die bereits von Hubble erfasst wurden, handelt es sich vermutlich um Salzablagerungen. Eine Infrarot-Spektralanalyse deutet darauf hin, dass die hellen Flecken zum gröĂten Teil aus Natriumcarbonat mit kleinen Anteilen von Silikatmineralen und Ammoniumkarbonat oder âchlorid bestehen.cite-ref-24[24]
Im Rahmen der Dawn-Mission wurde auĂerdem der kuppelförmige Kryovulkan Ahuna Mons entdeckt, der sich in der NĂ€he des Ăquators etwa 4.000 Meter hoch erhebt und aus einer Mischung von Chloriden, Mineralien und Wassereis besteht. Die Durchschnittstemperatur am Ăquator betrĂ€gt etwa â110 °C.cite-ref-25[25]
In der fĂŒr Ceres erstellten Kartografie verlĂ€uft der Nullmeridian durch das Zentrum des 400 Meter breiten Kraters Kaitcite-ref-26[26] und teilt die OberflĂ€che in eine Kerwan-HemisphĂ€re und eine Occator-HemisphĂ€re.cite-ref-27[27]
Forscher des italienischen Instituts fĂŒr Astrophysik INAF fanden durch Langzeitbeobachtungen heraus, dass es auf Ceres Jahreszeiten gibt. So wurde beobachtet, dass sich die Menge an eishaltiger FlĂ€che an bestimmten Stellen verĂ€ndert: Innerhalb eines halben Jahres vergröĂerte sich die EisflĂ€che im Krater Juling von 3,6 auf 5,5 kmÂČ. AuĂerdem wurden Erdrutsche beobachtet, die vermutlich auf schmelzende Eisschichten zurĂŒckzufĂŒhren sind. Die Wissenschaftler vermuten auch vulkanische AktivitĂ€t unter der OberflĂ€che.cite-ref-28[28]
Zusammensetzung
Die Messungen des Weltraumteleskops Hubble lassen RĂŒckschlĂŒsse auf die Zusammensetzung von Ceres zu: Man geht davon aus, dass es sich um einen differenzierten Zwergplaneten mit einem Gesteinskern sowie einem Mantel und einer Kruste aus leichteren Mineralien und Wassereis handelt.cite-ref-thomas2005-2-2[2]cite-ref-29[29] Die Differenzierung geht vermutlich auf die beim radioaktiven Zerfall des Aluminium-Isotopes 26Al freigesetzte WĂ€rme zurĂŒck, wodurch sich bereits in der FrĂŒhzeit des Sonnensystems ein Mantel aus flĂŒssigem Wasser gebildet haben dĂŒrfte. Die Ă€uĂeren zehn Kilometer schmolzen allerdings nicht auf, sondern bildeten eine feste Kruste aus Eis, wĂ€hrend sich schweres Material (Silikate, Metalle) im Kern sammelte. Insgesamt dĂŒrfte Ceres zu 17 bis 27 Gewichtsprozent aus Wasser bestehen.cite-ref-mccord-30-0[30] Die Wassermenge auf Ceres wird auf etwa das FĂŒnffache der auf der Erde vorhandenen SĂŒĂwasservorrĂ€te geschĂ€tzt. AuĂerdem konnte mithilfe des ESA-Infrarot-Weltraumteleskops Herschel Wasserdampf um Ceres nachgewiesen werden.cite-ref-31[31] Der WasserausstoĂ betrĂ€gt 6 kg/s und findet an zwei Stellen auf der OberflĂ€che statt. Wenn sich Ceres auf ihrer leicht elliptischen Umlaufbahn in SonnennĂ€he befindet, ist die Freisetzung am höchsten.cite-ref-32[32]cite-ref-kueppers-33-0[33]cite-ref-34[34]
Die Erkenntnisse ĂŒber die OberflĂ€che konnten durch Dawn weiter verfeinert werden.
Eine internationale Forschergruppe des italienischen Instituts fĂŒr Astrophysik INAF gab im Februar 2017 bekannt, mit Hilfe der Raumsonde Dawn aliphatische organische Kohlenstoffverbindungen auf Ceres gefunden zu haben.cite-ref-35[35]
Trotz des planetenĂ€hnlichen Aufbaus wurde aus Ceres kein richtiger Planet. Vermutlich verhinderte die starke Gravitation des benachbarten Jupiter, dass Ceres genĂŒgend Masse ansammeln konnte, um sich von einem Planetesimal zu einem groĂen Planeten zu entwickeln.
Dawn-Mission
â
Hauptartikel
:
Dawn
Die NASA-Raumsonde Dawn erreichte Ceres am 6. MĂ€rz 2015.cite-ref-36[36]cite-ref-37[37] Die PrimĂ€rmission bestand in der Kartografierung der OberflĂ€che aus einem hohen Ceres-Orbit und endete im Juli 2015. Von Juli bis Dezember 2015 nĂ€herte sich Dawn in der SekundĂ€rmission in mehreren Schritten spiralförmig bis auf 380 km; dies ermöglichte eine Auflösung von 40 Meter pro Bildpunkt. Die SekundĂ€rmission diente der detaillierten Erfassung der Bodenchemie und sollte Ende Juni 2016 enden.cite-ref-dawnjournal-2016-02-29-38-0[38] Die NASA genehmigte Anfang Juli 2016 die Finanzierung der Anschlussmission zur fortgesetzten Beobachtung, um weitere Informationen ĂŒber den Aufbau und die Entwicklung von Ceres zu gewinnen. Ceres nĂ€herte sich zu dieser Zeit dem Perihel, das sie im April 2018 erreichte, und man gewann neue Erkenntnisse und Entdeckungen durch Langzeitbeobachtung.cite-ref-39[39] Im Oktober 2017 wurde die letzte VerlĂ€ngerung der Mission bis zum Treibstoffende bekannt gegeben. Dawn wurde auf eine elliptische Umlaufbahn gesteuert, die mit 200 km Höhe nĂ€her als zuvor an die OberflĂ€che heranreichte. Diese Bahn behielt die Sonde bei und sammelte wissenschaftliche Daten, bis alle Hydrazinreserven verbraucht waren und stellte dann ihren Betrieb am 1. November 2018 endgĂŒltig ein.cite-ref-40[40]cite-ref-41[41] Die letzten empfangenen Bilder stammen vom 1. September 2018.
Nach den Ergebnissen einer im August 2020 veröffentlichten Studie auf Basis der Daten der Dawn-Mission aus dem Jahr 2018 ist Ceres eine âOzeanweltâ mit einem groĂen Salzwasserreservoir unter ihrer OberflĂ€che. Dieses befindet sich etwa 40 Kilometer unter der OberflĂ€che und ist ĂŒber eine Breite von mehreren hundert Kilometern ausgedehnt.cite-ref-42[42]
In der Fiktion
Siehe auch
Literatur
⹠Andreas Möhn, Metka Klemencic: Ceres: Plutos kleine Schwester. 1. Auflage. GD-Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-96142-936-3 (eingeschrÀnkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
âą Michael KĂŒppers, Laurence OâRourke, Dominique BockelĂ©e-Morvan, Vladimir Zakharov, Seungwon Lee, Paul von Allmen, BenoĂźt Carry, David Teyssier, Anthony Marston, Thomas MĂŒller: Localized sources of water vapour on the dwarf planet (1) Ceres. In: Nature. Band 505, Nr. 7484. Nature Research, 2014, S. 525â527.
âą Thorsten Dambeck: Vagabunden im Sonnensystem. In: Bild der Wissenschaft. MĂ€rz 2008, ISSN 0006-2375, S. 56â61.
âą Carl Haase (Hrsg.): Theorie der Bewegung der Himmelskörper welche in Kegelschnitten die Sonne umlaufen. Carl Meyer, Hannover 1865 (deutsche Ăbersetzung von: Carl Friedrich GauĂ: Theoria motus corporum coelestium in sectionibus conicis solem ambientium. 1809; Faksimile-Reprint der Auflage Meyer, Hannover 1865: Remagen-Oberwinter, Kessel 2009, ISBN 978-3-941300-13-2).
âą Donald Teets, Karen Whitehead: The discovery of Ceres. How Gauss became famous, Math. Magazine, Band 72, 1999, S. 83â91, Online (erhielt den Carl B. Allendoerfer Award der MAA).
Weblinks
Commons
: Ceres
â Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
âą wissenschaft.de: Informationen zum Aufbau (2005)
âą Hubble-Beobachtungen (2001) (Memento vom 29. MĂ€rz 2004 im Internet Archive) (englisch)
âą Neue Hubble-Beobachtungen (2003/04) (englisch)
âą Wasserdampf beim Zwergplaneten Ceres
âą astronews.com: Noch heute Kryovulkanismus auf Ceres? 10. MĂ€rz 2017
âą astronews.com: Bild des Tages: Krater Emesh 3. November 2017
⹠astronews.com: Blick unter die OberflÀche von Ceres 10. November 2017
âą Fly-Over-Animation des Jet Propulsion Laboratory
âą DLR-Animation: Topographie von Zwergplanet Ceres 28. Juli 2015
âą Spektrum.de: Ceres verblĂŒfft Planetenforscher 15. MĂ€rz 2018
Einzelnachweise
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cite-note-44. â in Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld, Lutz-Christian Anders: Deutsches Aussprachewörterbuch. De Gruyter, Berlin 2009, ISBN 978-3-11-018202-6 (S. 406.). in Max Mangold (Bearb.): Duden. Das Aussprachewörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim 2005, ISBN 3-411-04066-1, S. 235. âtsĂ©resâ in Theodor Siebs (Bearb.): Deutsche BĂŒhnenaussprache â Hochsprache. 13. Auflage. Ahn, Bonn 1922, S. 214. in Wilhelm ViĂ«tor: Deutsches Aussprachewörterbuch. 3. Auflage. Reisland, Leipzig 1921 (bei Google-books, S. 61.) âZehresâ in Carl Venator: Die in unserer Sprache gebrĂ€uchlichen Fremdwörter. 3. Auflage. Pabst, Darmstadt 1838 (bei Google-books, S. 76.).
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cite-note-4242. â Dwarf planet Ceres is 'ocean world' with salty water deep underground. In: Reuters. 10. August 2020, abgerufen am 11. August 2020 (englisch).